Bedürfnisse -----------> Interesse -----------> Schaffen ---------------> Denken -----------> Schreiben
riedelstruve - 29. Mai, 16:31
Hier sind unsere Zeiten:
Hanne:
1. Versuch: 2:50 Minunte
2. Versuch: 4:36 Minunten
3. Versuch: 7:32 Minuten
Judith:
1. Versuch: 2:28 Minuten
2. Versuch: 5:03 Minuten
3. Versuch: 6:59 Minuten
Kommentar:
Wir mussten feststellen, dass wir uns am Anfang immer stoppen mussten, nicht zu schnell zu gehen, hingegen zum Schluss mussten wir darauf achten, nicht stehen zu bleiben.
Außerdem stellten wir fest, dass wir unsere vorherigen Zeiten immer noch steigern konnten. Bei einem erneuten Versuch würden wir wahrscheinlich noch länger brauchen.

riedelstruve - 26. Mai, 11:35
Wir haben einen Test im Internet gefunden, bei dem die Dominanz der Gehirnhälften analysiert wird. Natürlich ist auf solche Versuche nicht hunderprozentig Verlass, aber dennoch bekommt man eine Tendenz, welche Gehirnhälfte stärker arbeitet. Unser beider Ergebnis war es, dass die linke Gehirnhälfte ein wenig mehr arbeitet als die rechte. Anschließend erhält man Tipps zur Stärkung der schwächeren Gehirnhälfte. Probiert es doch einfach aus, und schildert uns eure Ergebnisse!!
http://www.ipn.at/ipn.asp?BCJ
riedelstruve - 17. Mai, 16:14
Woran kann man erkennen, ob jemand gerne schreibt?
Er ist entspannt. Denn während der Entspannung muss das Gehirn nicht so viele Befehle an die Muskeln geben. Somit ist das Gehirn freier und kreativer
Woran erkennt man, dass jemand nicht so gerne schreibt?
Er ist verkrampft, denkt zu viel nach und wechselt oft die Schreibposition.
riedelstruve - 17. Mai, 15:53
Kreatives Schreiben
"Kreatives Schreiben" ist eine Lehnübersetzung des amerikanischen ‘creative writing’, das dort Übungen im literarischen und journalistischen Schreiben bezeichnet. Im deutschen Sprachraum wird der Begriff fast ausschließlich für Prozesse poetischen, literarischen Schreibens verwendet. Ziel ist die Animation, Initiation, Begleitung und Förderung solcher Schreibprozesse sowie die Anregung der Imaginationskraft. Die einschlägige Fachliteratur stellt Schreibszenarios, Impulse und Übungen zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Spielregeln im Sinne eines gemeinsamen literarischen Experimentes, aber nicht um verbindliche Regeln in normativer Absicht. Es erfolgt kein Angebot und keine Anlage von feststehenden, vorgefertigten und einzuhaltenden ‘Schreibplänen’ oder konzeptionellen Mustern.
Quelle:http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/bothe_kreativ/bothe_kreativ.html
riedelstruve - 17. Mai, 15:48
1. Schreibe ohne zu denken (3 Sekunden sind schon gedacht) und ohne Pause möglichst viel auf ein Blatt Papier
2. Schreibe einen Satz aus vier Wörtern in einem Wort so langsam wie du kannst
3. Schreibe so schnell wie möglich ein Blatt Papier voll; Denken ist hier ebenfalls untersagt
Erklärungen:
Bei der ersten Übung geht es um das Freischreiben. Es ist eine Übung zum schöpferischen Schreiben, das heißt eine Blockade im Gehirn soll überwunden werden (Vergleich Wasser, das ein Kanalisationssystem freischwemmt). Wenn nach dieser Übung das Handgelenk schmerzt, ist dies auf eine falsche Stifthaltung zurückzuführen.
Bei der zweiten Übung greift das Gehirn auf Kindheitsressourcen zurück. Durch das langsame Schreiben entstehen neue Gedanken, die in keinster Weise etwas mit dem Satz zu tun haben. Es findet eine Umschaltung der Gehirnhälften statt: Die linke Gehirnhälfte wird gelockert, hingegen wird rechts gearbeitet. Diese Umschaltung geschieht unbewusst.
Bei der letzten Übung wird die linke Gehirnhälfte gefordert.
Generell lässt sich sagen, dass die linke Gehirnhälfte besonders beim schnell schreiben beansprucht wird, während die rechte Gehirnhälfte beim Langzeitschreiben und Phantasieaufgaben arbeitet.
riedelstruve - 17. Mai, 13:58
Die erste Klasse
Motiverit sitzen die Kleinen da
Und finden alles wunderbar.
Deutsch, Mathe oder HSU
Die Kinder hören gespannt zu.
Mit Äpfeln wurde in Mathe addiert
Dabei haben die Kinder viel ausprobiert.
Die Veranschaulichung tat ihnen gut,
so fasten sie schnell neuen Mut.
In Musik wurde eifrig gespielt und gesungen
Und dabei hat das Xylophon geklungen.
Bei dem Lied "Wer hat die Kokusnuss geklaut"
Wurde es vor allem gesanglich sehr laut.
Das Alphabet ist nun komplett,
Stolz darauf ist vor allem Babette.
Sie will nun lange Deutschaufsätze schreiben.
Kann aber noch nicht alle Rechtschreibfehler vermeiden.
Gebastelt wurde eine Jahresuhr
Und wir hängten sie auf in unserem Flur.
Nach getaner HSU-Bastelei,
Stellten wir sie schließlich auf "Mai".
Nach vier Stunden Unterricht,
Haben die Schüler getan ihre Pflicht.
Fröhlich können sie nun nach Hause gehen
Wir sagen zum Schluss "Auf Wiedersehen".
riedelstruve - 13. Mai, 18:21
Wir sind Hanne Riedel und Judith Struve aus Flensburg.
Ich, Hanne, bin 21 Jahre alt und studiere Mathematik und Musik im 2.Semester auf Grund- und Hauptschullehramt.
Auch ich, Judith, studiere im 2. Semster auf Grund- und Hauptschullehramt. Meine Fächer sind HSU mit Schwerpunktfach Geschichte und Mathematik.
Wir nehmen dieses Semester an der Veranstaltung
Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen bei Prof. Dr. Wolfgang F. Schmid teil.
Dieses Weblog begleitet das Seminar und unsere weiterführenden Reflexionen.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Herumstöbern.
Für Anregungen und Kritik wären wir sehr dankbar.
Hanne und Judith

riedelstruve - 11. Mai, 14:03